| Wie es mir weh tut |
| Ich stürze in die horizontale Ich gebe mein vertikales Leben auf Mein animalischer Gedanke erstarrt Die Abkehr von mir Keine Erregung mehr Ich fühle, was uns trennt Ich vertraue mich dem Gutdünken des Schicksals an Ich lebe außerhalb von mir und ich gehe weg In tausend Jahreszeiten, in tausend Sternen ~ Wie es mir weh tut Ich werde nicht mehr sehen wie es mir weh tut Ich werde nicht mehr wissen wie es mir weh tut Ich werde das Wasser in den Wolken sein Ich verlasse dich weil ich dich liebe Ich geh dran kaputt ich selbst zu sein Bevor der Wind uns aussäht Bei jedem Windstoß breche ich erneut auf ~ Kein Zentrum mehr, alles ist mir egal Ich entferne mich von der brutalen Welt Mein Gedächtnis zerfließt im Raum Ode an die Vernunft Die sich auslöscht Ich fühle, was uns trennt Ich vertraue mich dem Gutdünken des Schicksals an Ich lebe außerhalb von mir und ich gehe weg In tausend Jahreszeiten, in tausend Sternen ~ Wie es mir weh tut Ich werde nicht mehr sehen wie es mir weh tut Ich werde nicht mehr wissen wie es mir weh tut Ich werde das Wasser in den Wolken sein Ich verlasse dich weil ich dich liebe Ich geh dran kaputt ich selbst zu sein Bevor der Wind uns aussäht Bei jedem Windstoß breche ich erneut auf |
| Übersetzung: Jacqueline Wolf |